Was ich aus schrecklichen Nebenjobs über die richtige Berufswahl gelernt habe

Lesedauer: 5 Minuten

Neulich habe ich mit einer Freundin darüber gesprochen, wie und wo man einen guten Praktikumsplatz findet. Ihr Sohn geht in die achte Klasse, Zeit für das erste Schülerpraktikum. Nicht ganz unwichtig, da es die erste Berufserfahrung im Leben ist. Wegen Corona wurde das dann zwar abgeblasen. Aber es brachte mich dazu, über meine eigenen, zumeist schrecklichen ersten Jobs nachzudenken – und was ich aus ihnen gelernt habe.

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Innere vs. äußere Motivation: Der größte Karrierefehler, den viele junge Menschen machen

Lesedauer: 2 Minuten

Wir Menschen streben nach Anerkennung. Schon von klein auf wollen wir von anderen gemocht, gelobt und für unsere Leistung gewürdigt werden. Von unseren Eltern, Lehrern, Freunden – und später auch von unseren Kollegen und Chefs. Warum auch nicht? Anerkennung fühlt sich gut an, macht glücklich und stolz. Doch sie hat auch eine Kehrseite, die im Berufsleben zum Nachteil werden kann. 

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Herbstzeit: Was wir von den Jahreszeiten über Power und Pausen lernen können

Lesedauer: 3 Minuten

Jetzt im Herbst findet einer der größten Transformationsprozesse in der Natur statt. Die Blätter fallen, weil die Kraft der Sonne schwindet. Pflanzen und Tiere ziehen sich zurück und widmen sich den Vorbereitungen, die es braucht, um den Winter zu überstehen.  

Auch ich spüre zu dieser Jahreszeit immer wieder die inneren Veränderungen aufs Neue: Ich bin etwas träger, suche mehr Ruhe, schlafe gerne viel, wehre mich innerlich mehr als sonst gegen zu viele to dos und Termine und habe das Bedürfnis, innezuhalten, dankbar zu sein, loszulassen.

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Womanomics: Die neue Arbeitswelt wird weiblich(er)

Lesedauer: 4 Minuten

Seit meiner Geburt bin ich eine Frau – biologisch sowie sozialpsychologisch – und hatte bisher mehrfach Führungspositionen inne. Nicht im Vorstand oder Top-Management, eher im mittleren und unteren Management. Dort, wo man Frauen und Männer mehr oder weniger gleichermaßen antrifft. Meine direkten Vorgesetzten zählten zu über 90 Prozent zum männlichen Geschlecht – und noch etwas höher lag der Anteil männlicher Führungskräfte an der Spitze meiner bisherigen Arbeitgeber.

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Im Home Office des Wahnsinns

Lesedauer: 3 Minuten

So. Es ist Zeit für eine Abrechnung. Zeit, sich einzugestehen, dass jeder erfüllte Wunsch auch das Risiko beinhaltet, dass man ihn irgendwann verflucht. Ich bin vom Schreibtisch auf das Bett gewechselt, um das zu schreiben. Denn die paar Schritte, bei denen ich über Hundespielzeug steige und dabei einen verächtlichen Blick auf die zwei Pakete in der Ecke werfe, die ich heute und gestern und vorgestern eigentlich zur Post bringen wollte, sind jetzt die unsichtbare Trennung zwischen meinem Berufs- und Privatleben – wenn ich von zu Hause arbeite.

Versteht mich nicht falsch: Ich arbeite sehr gerne an meinem Schreibtisch zu Hause. Regelmäßig in Ruhe im Home Office zu arbeiten, das war lange ein großer Traum von mir. Einer, der in vielen Jobs, in denen ich arbeitete, nicht ganz leicht umsetzbar schien – so wie in vielen anderen auch, wie Umfragen zeigen. Aber um euch einen kurzen Einblick zu geben, wie das in den vergangenen neun Monaten aussah: Im Frühjahr wie auf dem Bild oben, im Herbst wie auf dem Bild unten.

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Wie gut digitale Technologien schon heute deinen Job erledigen könnten

Lesedauer: 3 Minuten

Weißt du, was ein Türmer, Stellmacher, Küfer oder Sandmann ist? Klingt zu sehr nach Mittelalter? Dann werfen wir einen Blick auf die nähere Vergangenheit, sagen wir die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Was ist ein Rohrpostbeamter, Chemigraf, Fernmeldemonteur oder Stempelmacher? Es sind Jobs mit einer Gemeinsamkeit; sie sind allesamt ausgestorben!

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Job kündigen oder nicht? Menschen macht es glücklicher, den Status Quo zu ändern

Lesedauer: 2 Minuten

Irgendwie ist die Luft raus im Job. Der neue Chef ist unsympathisch und macht ständig Druck, das Projekt derzeit ist dringend, aber langweilig, die Lieblingskollegen arbeiten inzwischen in einer anderen Abteilung. Sich am Montagmorgen auf die Arbeit freuen – das war einmal. Soll ich kündigen? Es gibt ja schließlich auch noch andere Jobs und andere Chefs. Mal was Neues machen würde mir gut tun. Aber ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Ist das nicht Jammern auf hohem Niveau? Hat nicht jeder mal Zweifel? Und was, wenn ich nichts anderes finde? Oder wenn es im neuen Job auch wieder schrecklich ist… kann man ja nie wissen. 

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Nature Work – für mehr Natur in unserer Arbeitswelt

Lesedauer: 2 Minuten

Unsere Arbeitswelt braucht die Natur. Davon bin ich als Personalentwicklerin und Naturcoach aufgrund meiner persönlichen und beruflichen Erfahrungen überzeugt. An meinem Lieblingsnaturort, dem Tiefen See in Prieros, hilft mir die Natur beispielsweise dabei, meine persönliche Situation immer wieder neu zu reflektieren, innerlich aufzuatmen, zur Ruhe zu kommen sowie neue Ideen für private oder berufliche Projekte zu entwickeln.

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Zwischen Ostern und Pfingsten – Auferstehung wäre wünschenswert

Lesedauer: 3 Minuten

Gastbeitrag von Dr. Simon Mamerow

Kein Feiertag wäre derzeit lieber mit einer Analogie zum diesjährigen Geschehen zu belegen wie Ostern. Ostern – das ist in der klassischen abendländischen Liturgie das Leiden, Sterben und Auferstehen Christi. Zugegebener Weise vom Sterben zu sprechen wäre dann wohl doch etwas viel der Dramatik aber das Land, die Wirtschaft und die Beziehung der Bevölkerung zur Wirtschaft – die Arbeit – leidet. Eine Auferstehung wäre wünschenswert.  

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